Unsere Natur als Energieressource, Möglichkeiten und Grenzen


Dürener Zeitung vom 16.08.2011
SPD: Natur darf nicht beschädigt werden
Heimbach. Die Fraktion der SPD im Rat der Stadt Heimbach begrüßt den allgemeinen politischen Konsens, sich von der Kernenergie abzuwenden und auf erneuerbare. Energien in Form von Windenergie, Wasserkraft, Sonnenenergie, Bioenergie und Geothermie auszurichten. „Wir wissen, dass dieser Umbau durch Windräder, Wasserkraftwerke und Energiepflanzenanbau erfolgt und damit mit Eingriffen in die Natur verbunden ist”, sagt die SPD. Heimbäch verfinge über langjährige Erfahrung mit alternativen Energieprojekten. In Hasenfeld gibt es seit 100 Jahren das Jugendstil-Wasserkraftwerk, und in Vlatten gibt es seit dem Jahr 2000 einen Windpark mit elf Windrädern. Die SPD fordert jedoch, eine „intakte Natur” zu bewahren. Diesem Ziel müssten sich die wirtschaftlichen und energiepolitischen Interessen unterordnen. „Wir werden deshalb neuen Projekten zur Energiegewinnung nur zustimmen, wenn die Natur nicht nachhaltig beschädigt wird, der Tourismus nicht beeinträchtigt wird und die Stadt Heimbach bei neuen Energieprojekten auf städtischem Gebiet am Gewinn beteiligt wird”, erklärt die SPD.

 

 

 

Ein großes Dankeschön an unsere Wähler

Ein großer Dank an unsere Wähler

und ein großer Dank an unsere fleißigen Mitstreiter!

 

 

 

 

Besichtigung Pumpspeicherkraftwerk

Heimbacher Sozialdemokraten besichtigten Pumpspeicherkraftwerk in Vianden

 

 

 

Dr Mölders im Hasenfelder Hof

Dr. Mölders bei unserer Veranstaltung im Hasenfelder Hof

 

 

 

Erklärung zur Energiewende

 

Positionspapier der SPD-Fraktion Heimbach vom 11.08.2011
Erklärung zur Energiewende

Die Fraktion der SPD im Rat der Stadt Heimbach begrüßt den allgemeinen politischen Konsens, sich von der Kernenergie abzuwenden und hin auf erneuerbare Energien in Form von Windenergie, Wasserkraft, Sonnenenergie, Bioenergie, Geothermie, etc. auszurichten. Wir wissen, dass dieser Umbau durch Windräder, Wasserkraftwerke und Energiepflanzenanbau erfolgt und damit mit Eingriffen in die Natur verbunden ist.

Heimbach verfügt über langjährige Erfahrung mit alternativen Energieprojekten. In Hasenfeld gibt es seit 100 Jahren das Jugendstil-Wasserkraftwerk, das 16 MW erzeugt und in Vlatten seit dem Jahr 2000 einen Windpark mit 11 Windrädern. Dazu kommen 600 Hektar städtischer Wald, der nachhaltig bewirtschaftet wird und Holz produziert. Schließlich gibt es diverse Photovoltaikanlagen.

Trotzdem entsteht hier zur Zeit mit dem Feriendorf "Resort Eifeler Tor" die größte touristische Anlage in NRW. Das luxuriöse und autofreie Feriendorf wird 84 Appartements und 96 Villen mit insgesamt 1154 Betten enthalten.

Das ist nur möglich, weil wir uns eine intakte Natur bewahrt haben. Eine intakte Natur ist auch die Grundlage unserer Zukunft! Ihr müssen sich die wirtschaftlichen und energiepolitische Interessen unterordnen. Wir werden deshalb neuen Projekten zur Energiegewinnung nur zustimmen, wenn folgende Voraussetzungen gegeben sind:

  1. Unsere Natur darf nicht nachhaltig beschädigt werden.

  2. Unser Tourismus darf nicht beeinträchtigt werden.

  3. Die Stadt Heimbach muss bei neuen Energieprojekten auf städtischem Gebiet am Gewinn beteiligt werden.

 

 

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