SPD setzt sich durch!

Ein neuer Aufbruch für Europa - Eine neue Dynamik für Deutschland - Ein neuer Zusammenhalt für unser Land

Nach zähen Verhandlungen ist es nun endlich vollbracht und die Verhandlungen in Berlin sind abgeschlossen. Bei dem ausgearbeiteten Koalitionsvertrag hat sich die SPD in vielen Bereichen durchsetzen können. 

Nun steht noch der Mitgliederentscheid aus. Hierzu wird es am 16.02. eine große Informationsveranstaltung in Düren geben. Unmittelbar danach wird eine örtliche Sitzung in Heimbach stattfinden. 

Hier geht es zum Koalitionsvertrag. 

 

 

Einladung der JUSOS

 

 

 

 

 

 

 

Der Entwurf des Koalitionsvertrags wabert durch die Gerüchteküche. Bald wird er wohl tatsächlich vorliegen. Höchste Zeit, sich ein Meinungsbild zu schaffen. Lasst uns drüber reden! 

Die JUSOS NRW laden alle SPD-Mitglieder herzlich zur Diskussionsveranstaltung ein:

DEBATTE BIS ES QUIETSCHT
- GroKo - JA oder NEIN? -

16. Februar 2018
19:00 Uhr
Mercatorhalle, Duisburg

Hier geht es zur Anmeldung. 

 

 

 

Jetzt eintreten und bei mehr mitbestimmen als nur den GroKo-Verhandlungen

Wir sind überzeugt, dass Fortschritt möglich ist. Mit viel Engagement, guten Ideen und dem richtigen Teamgeist kann es auch in unserer oft so komplizierten Welt gelingen, das Leben für die Menschen besser zu machen. Nicht nur für wenige, sondern für alle.

Denn wir sind auch überzeugt, dass zu einem guten Leben die Gemeinschaft und der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft gehört. Für andere da sein, die es schwerer haben. Politik bedeutet für uns, dass das Leben für jeden und jede offen ist – unabhängig von der Herkunft, ohne Hürden, aber mit vielen Chancen für den eigenen Weg.

Oft sind es die großen Fragen nach Gerechtigkeit, Frieden und dem Kampf gegen Armut, die wir beantworten müssen. Noch häufiger bewegen uns aber Fortschritte im Alltag und die kleinen, aber ganz konkreten Schritte.

Vieles ist möglich, wenn alle gemeinsam anpacken. Das lohnt sich.

Jetzt hier Mitglied werden! 

Diskussionsrunde zu den Sondierungsgesprächen

Über 70 Genossinnen und Genossen waren am 18. Januar der Einladung des Kreisverbandes Düren / Jülich gefolgt, um über die Ergebnisse der Sondierungsgespräche zu Diskutieren. Markus Szech (Vorsitzender) und Matthias Dürbaum (Fraktionsvorsitzender) nahmen für Heimbach an der Veranstaltung teil, bei der es hart aber fair zuging. Nicht alle Genossinnen und Genossen hatten Lob für die Sondierungsergebnisse, die von ihrem Bundestagsabgeordneten und Bundesschatzmeister, Dietmar Nietan, präsentiert wurden. Auch die Befürworter der "NoGroKo-Bewegung" kamen zu Wort. Und so wurde nicht nur über Nachbesserungen, stattspolitische Verantwortung, der Mitgestaltung der Politik der nächsten Jahre und der zukünftigen strategischen Ausrichtung gesprochen, sondern auch über den Eintritt in eine neue große Koalition. 

"Unabhängig davon, wie der Parteitag am Sonntag ausgehen wird, kann uns sicherlich niemand vorwerfen, dass wir es uns einfach gemacht haben", stellt Markus Szech fest und zeigte sich zufrieden. "Bei allen Pro- und Contraargumenten eint uns die Sache für die wir kämpfen."

Dietmar Nietan nimmt an Sondierungsgesprächen teil

Mit Laschet in der Fachgruppe Energie/Klimaschutz/Umwelt 
 
Düren/Berlin. Seit Sonntag finden in Berlin die Sondierungsgespräche zwischen CDU, CSU und SPD statt. Mit dabei ist auch der Dürener Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan. Gemeinsam mit Ministerpräsident Stephan Weil und dem stellvertretenden Vorsitzenden der SPD Bundestagsfration, Matthias Miersch vertritt erdie SPD in der „Fachgruppe Energie / Klimaschutz / Umwelt. 
 
Neben Nietan sitzt auf Seiten der CDU auch NRW Ministerpräsident Armin Laschet in der Fachgruppe Energie. 
Den Strukturwandel in den Braunkohlerevieren so voran zu bringen, dass es dort keinen Strukturbruch gibt, sieht Nietan als eines seiner Hauptanliegen. Dafür bedürfe es eines unideologischen Vorgehens bei der Energiewende, welches die Ziele Klimaschutz, Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise gleichrangig behandle und die Beschäftigten in der Energiewirtschaft nicht vergessen dürfe. 
 
Die für 2030 avisierten CO2 Reduktionsziele dürften auf keinen Fall aufgegeben werden. Allerdings müssten jetzt andere Sektoren, wie der Verkehr oder die Wärmeversorgung im Gebäudebestand stärker in die Pflicht genommen werden, um diese Ziel erreichen zu können. 
 
Ebenso müssten sich Bund und Land mehr für den Strukturwandel in der Revieren engagieren. „Ich werde mich jedenfalls dafür einsetzen, dass eineaktive Strukturpolitik in die betroffenen Revieren durch entsprechende Bundesmittel ermöglicht werden kann“, erklärte der SPD Abgeordnete gegenüber unserer Zeitung. 
 
 
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