Ich unterstütze Peter Münstermann weil:

Markus Szech (33), Polizeioberkommissar aus Hasenfeld

"Peter Münstermann war zahlreiche Male in Heimbach. Gemeinsam haben wir viele Haushalte besucht. Er kennt die Probleme der Menschen hier und nimmt sich Zeit für unsere Anliegen. Er ist der Landrat für alle."

 

Deshalb: Am 13.09. Münstermann wählen!

Ich unterstütze Peter Münstermann weil:

Ulla von Gagern (70), Managementberaterin aus Vlatten

"Peter Münstermann ist für uns da. Egal ob Düren oder Heimbach, Peter hat alle Stadtteile besucht und  viele Gespräche  mit den Bürgerinnen und Bürgern geführt. Zuhören, abwägen  und  dann Handeln ist seine Maxime."

 

Deshalb: Am 13.09. Münstermann wählen!

Jung und Alt touren durch Heimbach

Am 31.08. hatte der Vorstand der Heimbacher SPD zu einer ganz besonderen Tour durch Heimbach eingeladen. 

Gemeinsam mit den Genossinnen und Genossen aus Nideggen, den Dürener JUSOS, Mitrarbeitern aus der Geschäftsstelle und dem Landtagsabgeordneten Peter Münstermann, ging es von der Moderne in die Vergangenheit. 

Die Tour startete in Heimbachs bekanntestem Neubau, dem Landal-Park. Nach einer kurzen Besichtigung und der obligatorischen Einkehr ins "Heimbacher Brauhaus", genossen alle den herrlichen Ausblick über Hasenfeld und das Vorstaubecken. 

Während an diesem Ort eher die Gespräche über die Zukunft Heimbachs dominierten und die jungen Genossinnen und Genossen ihre Ideen austauschten, ging es kurz danach in die Vergangenheit.  

Im Heimbacher Jugendstilkraftwerk führte Hubert Breuer die Genossinnen und Genossen durch das RWE Industriemuseum. Während die Ausstellungsstücke und Anlagen für die Meisten vollkommen unbekannt waren, konnten die älteren Genossen diese genau erklären. Einige hatten damals sogar beruflich mit dem Kraftwerk zu tun. Die Geschichten über die Vergangenheit des Kraftwerks waren ein echtes Highlight.

Auch Peter Münstermann fand ein Stück aus seiner Kindheit wieder, einen alten Fernseher. Im Büro, welches 1904 der Kraftwerksleiter bezogen hatte, nahm Peter Münstermann ebenfalls Platz und fand sich auf anhieb zurecht.

Insgesamt war es ein toller Tag, an dem man aus der Vergangenheit auch etwas für die Zukunft lernen konnte.

Besonders beeindruckend war eine Geschichte aus den ersten Tagen des Kraftwerks: Auch wenn der Strom für viele Haushalte in der Region kostenlos war, wollte man das "Teufelszeug" nicht nutzen. Eine wahrhafte Negativstimmung soll es damals gegeben haben. Treibende Kraft war nicht die Vernunft, sondern wohl ein Petroleumhändler aus der Region, der um seine Einnahmen fürchtete. Das am Ende nicht das Geschäftsinteresse eines Einzelnen, sondern die Vernunft siegte, gibt Hoffnung für die Zukunft. 

 

 

 

 

 

 

Ich unterstütze Peter Münstermann weil:

Matthias Dürbaum (27), Industriemechaniker aus Hergarten

"Peter Münstermann ist ein Arbeitnehmervertreter durch und durch. Dies hat er im Landtag bereits bewiesen. Auch als Landrat wird er sich für die Bedürfnisse der  Arbeitnehmer im Kreis einsetzen."

Deshalb: Am 13.09. Münstermann wählen! 

SPD steht der Offenlegung des Heimbachs kritisch gegenüber

Die SPD Heimbach hatte bereits in der Ausschusssitzung gegen die Machbarkeitsstudie zur Offenlegung des Heimbachs gestimmt. Auch nach der  Bürgerinformationsveranstaltung hält die SPD an ihrer kritischen Haltung fest.

„Generell ist das Projekt eine tolle Idee“, erklärt der SPD Vorsitzende Markus Szech. „Sicherlich würde dies das Stadtbild weiter aufwerten und zum ökologischen Gleichgewicht im Bach beitragen.“

Auf ihrer letzten Ortsvereinssitzung haben die Heimbacher Genossinnen und Genossen dieses Thema lange diskutiert. Viele Fragen kamen auf.

 

- Wie hoch sind die Kosten für die Stadt Heimbach und die Steuerzahler?

- Welche Folge- und Instandhaltungskosten kommen auf uns zu?

- Wollen die Bürgerinnen und Bürger sich diese Maßnahme leisten?

- Gibt es eine Vorschrift, die die  Kommune zur Offenlegung des Heimbachs   

  zwingt ?

- Was geschieht mit den Parkflächen und Gehwegen vor    

  den Gastronomiebetrieben?

 

Schon früh zeichnete sich ein ganz klares K.O. - Kriterium ab. Die angespannte Haushaltslage der Stadt macht deutlich, dass jetzt der falsche Zeitpunkt für solch eine kostspielige Maßnahme ist. 

Fraktionssprecher Matthias Dürbaum ergänzt: „Wir müssen uns doch fragen,  ob wir uns dies leisten können und wollen. Durch das Haushaltssicherungskonzept werden jetzt schob bis 2023 jährlich die Abgaben für die Bürgerinnen und Bürger erhöht und wir würden uns hierdurch noch weiter verschulden. Es gibt dringendere Probleme in Heimbach, die wir lösen müssen. Wir haben beispielsweise nichts von einem schönen, offenen Heimbach, der an leerstehenden Geschäften und Wohnhäusern vorbei fließt.“

Eine Absage für das Projekt? Keinesfalls, meint Markus Szech. „Jetzt gilt es für unsere Stadtratsfraktion die Hausaufgaben zu machen und einerseits an dem Haushaltsausgleich und andererseits an den notwendigen Maßnahmen für die Stadtentwicklung zu arbeiten. Dann haben wir möglicherweis in den nächsten Jahren auch Geld für solche Projekte. Doch dies sollten nicht einige Wenige entscheiden, sondern alle Heimbacher. Deshalb fordert die SPD vor der Projektrealisierung eine förmliche Bürgerbefragung.“

 

Hier finden Sie die Pressemeldung: 

Weiterlesen: SPD steht der Offenlegung des Heimbachs kritisch gegenüber

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